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  • Wozu Plastikkarten?

    Unsere PVC-Karten haben einfach so als Karte oder durch umfangreiche Zusatzausstattungen wie Unterschrifts- oder Rubbelfelder, Chips, Resonanzsensoren (RFID, Magnetstreifen, Barcode oder Nummerierungen die vielfältigsten Einsatzmöglichkeiten. Sie können sie als exklusive Visitenkarten einsetzen, als Treuekarten in Ihrem Geschäft, als Mitgliedsausweise, VIP-Pässe für Clubs und Diskotheken, sowie durch die Ausstattung mit Magnetstreifen, Chips oder Induktionselektronik ebenfalls als Identifikations- und Kontrollpässe auf Veranstaltungen, wie Messen, Konzerten usw. Sie sind in Sportclubs genauso nützlich, wie wie in Sicherheitsbereichen, als Schlüssel- und Zugangskontrollkarten in Parkhäusern oder sicherheitsrelevanten Bereichen, wie z.Bsp. in Krankenhäusern, Ministerien, Firmen. Durch unsere umfangreiche Erfahrung und die Zusammenarbeit mit den namhaften Installationsfirmen des Sicherheitssektors können wir auch hier maximale Zuverlässigkeit garantieren.

  • Was gibt es?

    Wir bieten viele verschiedene Typen von PVC-Karten an.

    1.- die Traditionelle Sie sind genau wie die bekannten Bankkarten beschaffen (Größe, Dicke, Material), haben aber keinerlei elektronische Identifikation, wie Magnetstreifen, Chip o.ä., allerdings sind sie personalisierbar mit laufender Nummer, Namen, Mitglieds- oder Ausweisnummern, Ablaufdatum usw. Desweiteren lassen sich Unterschrifts- oder Rubbelfelder aufbringen und durch entsprechenden Sonderdruck des Hintergrunds sind sowohl Gold- als auch Silberkarten und vieles mehr möglich.

    2.- mit Barcode Die derzeit gebräuchlichste Identifizierungsmethode eines Karteninhabers oder generell der Karte in der Datenverarbeitung ist der Barcode. Die Karten können einfach und sicher gelesen werden und die meisten Geschäfte verfügen bereits über entsprechende Barcode-Lesegeräte oder -Pistolen für die Warencodes.

    3.- mit Magnetstreifen Ideal für Zugangskontrollen oder Treuekarten, die auf dem Punktesammelsystem oder dem Addieren oder Subtrahieren von Salden basieren. Desweiteren ist das Gesamtsystem sehr günstig, weil entsprechende Lesegeräte schon für unter 100 Euro angeboten werden. Die Karten selbst können schon auf Produktionsseite mit entsprechenden Datensätzen ausgestattet werden, damit Sie sich die Anschaffung eines entsprechenden Aufnahmegerätes sparen können. Die Magnetstreifen unterscheiden sich in der Zuverlässigkeit durch die Anzahl der aufgenommenen Spuren von niedrig (Lo-Co = 1 Spur) bis hoch (Hi-Co = 3 Spuren).

    4.- mit Chip Die sogenannten Chipkarten haben einen "intelligenten" Speicher- oder Rechnerchip eingebettet, der entweder ein "Speicher" oder ein echter "Mikrprozessor" sein kann. Letztere nennt man auch SmartCards. Beide Varianten gewährleisten eine hohe Datensicherheit und Zuverlässigkeit. Derzeit werden diese Karten hauptsächlich als Geldkarten, im öffentlichen Personennahverkehr oder als Zugangskarten für Sicherheitsbereiche verwendet. Die Karte mit dem Speicherchip (SLE 5542), eine der am weitest verbreiteten kann EPROM-Daten von 256 speichern, ist PIN-geschützt und der Sicherheitscode ist programmierbar. Die SmartCard mit Mikroprozessor kann nicht nur Daten speichern, sondern auch ausführbare Programme enthalten oder selbstständig Berechnungen durchführen. Daher nennt man die SmartCards auch "intelligente" Karten.

    5.- RFID- oder Mifare-Karten Diese Karten sind berührungslos elektronisch lesbare Karten, die in keinerlei Lesegerät eingeführt werden müssen und dadurch praktisch eine unbegrenzte Lebensdauer haben, da sich, anders als beim Magnetstreifen, auf Dauer nichts abreiben kann. Durch ihre Unverwüstlichkeit und durch die Zeitersparnis beim Einsatz (kein Einführen, Auslesen, Auswerfen nötig) sind sie besonders für Anwendungen in Bereichen mit großen Personenströmen, wie Zugangskontrolle in öffentlichen Verkehrsmitteln, Mautkontrollen, Firmeneingangskontrollen, etc. geeignet. Sie haben eine Antenne im Innern eingebettet, die mit einem Empfänger mittels Radiofrequenz kommuniziert, der die auf der Karte gespeicherten Daten identifiziert. Man unterscheidet zwei Ausführungen: Niederfrequenzkarten (125 kHz) und Hochfrequenzkarten (13,56 MHz). Der Unterschied zwischen den Hoch- und den Niederfrequenzkarten ist neben der Frequenz die Reichweite und die Datenübertragungsrate. Beide Ausführungen gibt es sowohl in der Variante "nur auslesbar" als auch "sowohl auslesbar als auch beschreibbar". Die Niederfrequenzkarte (125 kHz) hat eine Kapazität von 64 oder 264 bit, die Hochfrequenzkarte (oder Mifare-Karte) mit 13,56 MHz hat eine Speicherkapazität von bis zu 4 kb in verschiedenen Blöcken und Sektoren und bietet ein hohes Sicherheitsniveau.

  • Wie sind sie beschaffen?

    Alle unsere Karten (außer Sonderwünsche) entsprechen der Norm ISO 7810, mitunter auch CR80 genannt, sind 85 mm x 54 mm groß und 0,76 mm dick, also genau wie die allseits bekannten Bankkarten. Wir bedrucken standardmäßig beide Seiten vollfarbig und laminieren sie anschließend glänzend oder matt. Aus produktionstechnischen Gründen sind keine Nachlässe möglich, wenn Sie beispielsweise nur schwarz-weiß-Druck oder eine Seite gar nicht bedruckt haben möchten. Es lassen sich Magnetstreifen (auch in Gold oder Silber) und Unterschriften- und Rubbelfelder aufbringen, jede Art von technisch gebräuchlichem Equipment einbetten (Chips, RFID-Module), sie können Lochstanzungen enthalten (für die Befestigungen an Clips oder Schlüsselbändern). Es sind Prägungen (bekannt von Kreditkarten, bei denen die Namen und Nummern geprägt sind) möglich, Gold- und Silberkarten, wie auch transparente oder klar durchsichtige Karten.

  • Wie werden sie bedruckt?

    Plastikkarten kann man auf verschiedenste Weise bedrucken, abhängig von der gewünschten Qualität und Haltbarkeit.

    1.- Offset Die Druckvariante mit den höchsten Vorbereitungskosten. Es müssen aufwändig die recht großen Maschinen eingerichtet werden, es müssen individuelle Druckplatten angefertigt werden, was zu hohen Anfangskosten führt und daher nur bei mittleren oder hohen Druckauflagen rentabel ist. Allerdings erreicht man mit Offsetdruck die saubersten und höchstqualitativen Ergebnisse.

    2.- Retransferdruck Ebenfalls hochwertige Ergebnisse erreicht man mit dem Retransferdruck. Hierbei wird die Laminierfolie spiegelverkehrt bedruckt, bevor sie auf die Karte aufgebracht wird. Daher ist ebenfalls ein vollflächiges Kartenbild (es bleibt kein Rand) möglich und der Druck ist, weil er sich unter der Laminierung befindet ebenfalls optimal geschützt. Da keine Einrichtungskosten für Maschinen etc. anfallen, können wir sehr hochqualitative Karten auf diese Weise in Stückzahlen ab 1 Karte liefern.

    3.- Sublimationsdruck Der Sublimationsdruck oder auch Wärmedruck wird normalerweise nur genutzt, um schon im Offsetverfahren fertig gedruckte Karten mit individuellen Daten, wie Fotos, Namen, Barcodes usw. zu versehen. Wenn allerdings das Design der Karte keine farbigen Hintergründe enthält sondern möglicherweise nur ein Logo und etwas Schrift, oder wenn Sie es sehr eilig haben und wenig Geld einsetzen wollen, ist Sublimationsdruck möglicherweise Ihre Lösung. Auch hier gilt, dass wir ab 1 Karte liefern können.

    Wir bieten keinen Offset-Digitaldruck mehr an. Obwohl es im Prinzip ein für kleine Auflagen grundsätzlich geeignetes und relativ schnelles Druckverfahren darstellt, gab es immer wieder Schwierigkeiten bei der farbgetreuen Wiedergabe von Hintergründen sowie Qualitätseinbußen in der Wiedergabe von kleinen Schriften und Details. Desweiteren sind die Preise bei mittleren und hohen Auflagen völlig unattraktiv. Aus vorgenannten Gründen lässt sich der Offset-Digitaldruck weder mit unserer Firmenphilosophie noch mit unseren Garantien vereinbaren. Wir möchten auch weiterhin garantieren, dass Sie als Kunde zu 100% zufrieden sind.

  • Sind sie personalisierbar?

    Alles ist möglich: Namen, Nummerierungen, Barcodes, Magnetstreifen, Fotos, Rubbel- und Unterschriftsfelder usw

  • Wie lange dauert es, bis Sie Ihre Karten haben?

    Im Offset gedruckte Karten (höchste Qualität und niedrigster Preis) haben Sie sie in ca. 10-12 Arbeitstagen bei sich. OFFSET-Garantie: Wenn Sie Ihre Bestellung nicht innerhalb von 21 Arbeitstagen erhalten haben, erstatten wir Ihnen den kompletten Preis Ihrer Bestellung zurück und Sie erhalten Ihre Lieferung gratis.

  • Wie bekomme ich mein persönliches Angebot?

    Um einen preisverbindlichen Kostenvoranschlag zu erhalten, schreiben Sie uns einfach eine e-Mail oder rufen Sie uns an 040 - 226 11 458. Innerhalb von 24 Stunden haben Sie Ihr persönliches, für Sie völlig unverbindliches, Angebot in Ihrem Maileingang. Fragen kostet nichts, aber spart Ihnen möglicherweise hunderte Euro.



    Kontakt

  • Wie mache ich eine Bestellung?

    Wenn Sie unser Angebot erhalten haben und Sie dieses überzeugt, können wir das Angebot in eine Bestellung umwandeln. Sie schicken uns Ihr Design und nach Prüfung durch unsere Grafikabteilung und deren okay generieren wir eine Rechnung, die wir Ihnen zusammen mit unseren Bankdaten zusenden. Ab dem Moment des bestätigten Zahlungseingangs beginnt die Produktion. All das kann, wenn Sie wollen, an nur einem einzigen Tag abgewickelt werden..